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Unplugged!
Die Musiker des FestspielOrchesters Göttingen stellen ihre Barockinstrumente vor!
Barock Instrumente


HANNEKE VAN PROOSDIJ SPIELT CEMBALO
Während des 17. und 18. Jahrhundert war das Cembalo der König unter den Tasteninstrumenten. Abgesehen von seiner virtuosen Solomusik war es unverzichtbar als Begleitinstrument. Mehr ...
Ich heiße:
Hanneke van Proosdij
Ich komme aus:
Ich bin aufgewachsen in den Niederlande und wohne seit 19 jahren in Kalifornien, in den Vereinigten Staaten.
Mein Instrument ist:
Cembalo
Mein Instrument spiele ich seit:
Als ich 4 Jahre alt war habe ich das Cembalo zum ersten Mal gehört und wollte es auch sofort spielen. Ich musste aber ein bischen warten. So habe ich mit 6 Jahren mit Blockflöte und mit 7 Jahren mit dem Klavier angefangen. Als ich 16 Jahr war habe ich das Klavier für das Cembalo eingetauscht – die Blockflöte spiele auch noch immer.
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Musik nimmt mich mit auf eine Reise. Ich liebe den Klang des Cembalos und wie es mit anderen Instrumenten zusammenspielt.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Während des 17. und 18. Jahrhundert war das Cembalo der König unter den Tasteninstrumenten. Abgesehen von seiner virtuosen Solomusik war es unverzichtbar als Begleitinstrument; man konnte es in der Kirche als Unterstützung für den Chor hören; in den Salons, in denen es als Begleitung der Kammermusik genutzt wurde und auch in den Orchestern wurde es ein wichtiger Bestandteil des Orchesterapparates.
Die früheste Erwähnung eines Cembalos tritt in Italien im Jahr 1397 in einem Brief von Johann dem I. an Aragon zu Phillip dem .IV auf, in der Johann über die eschequier schreibt, die er als eine Orgel, die den Klang mit Seiten erzeugt, beschreibt. Die früheste Darstellung (tatsächlich eine Skulptur) stammt aus dem Jahr 1425. Und die frühesten erhaltenen Cembali sind auf 1515-1516 datiert und kommen aus Italien. In einem Cembalo wird die Seite durch ein kleines Plektrum (ein Plättchen) angerissen bzw. gezupft. Der Mechanismus ist eigentlich einfach: der Tastenhebel, wenn er gedrückt wird, hebt eine Buchse mit dem Plättchen und zupft die entsprechende Saite, sodass ein Ton erklingt. Wenn die Taste losgelassen wird, fällt die Buchse wieder nach unten und dämpft die Saite automatisch ab. In der Regel hat ein Cembalo zwei Saiten pro Taste, entweder auf der gleichen Tonhöhe oder eine Oktave höher (das sog. 4 Fuß Register) und ein Manual – also eine „Klaviertastatur). Auf späteren Instrumenten kam ein zusätzliches Register dazu: ein Lauten- oder auch Harfenzug, der einen Pizzicato-Effekt (kurzes Zupfen) auslöst. Auf größeren Instrumenten gibt es teilweise auch zwei Manuale, die in der Regel drei Saiten pro Taste haben. Die Vielfalt der Töne (Lautstärke, Intensität) dieser Zupfinstrumente wird in erster Linie nicht durch den Fingerdruck, sondern die Spielweise (Phrasierung und Artikulation) erreicht. Die Vielfalt der Klangfarben (wie die Töne klingen) auf einem Cembalo erhält man durch eine geschickte Wahl der Registrierung.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Seine Musik ist energisch, sie hat Melancholie und Energie, und ich liebe einfach die Melodien.

BRIAN BERRYMAN SPIELT TRAVERSFLÖTE
Die Traversflöte ist die Querflöte des 18. Jahrhunderts, und hat 6 Fingerlöcher und ein Mundloch. Man bläst die Luft quer übers Mundloch um einen Ton zu erzeugen. Die Flöte ist aus 4 Holz (Ebenholz) teilen gebaut mit einer silbernen Klappe. Mehr ...
Ich heiße:
Brian Berryman
Ich komme aus:
Nova Scotia, Canada
Mein Instrument ist:
Traversflöte
Mein Instrument spiele ich seit:
30 Jahren
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Den schönen, warmen Klang und das schnelle Spielen
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Sie ist die Querflöte des 18. Jahrhunderts, und hat 6 Fingerlöcher und ein Mundloch. Man bläst die Luft quer übers Mundloch um einen Ton zu erzeugen. Die Flöte ist aus 4 Holz (Ebenholz) teilen gebaut mit einer silbernen Klappe.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Er hat ganz tolle Opern geschrieben und wenn die Flöte mal dran kommt ist es immer ein besonderer Moment mit starken Gefühlen.

DAVID TAYLER SPIELT LAUTE
Instrumente der Lautenfamilie haben einen runden Rücken und eine flache Front, genannt Resonanzboden. Die Instrumente werden von Hand aus Holz gebaut. Meist wird Holz aus erneuerbaren Quellen genutzt, so dass immer genügend Bäume in der Natur erhalten bleiben. Mehr ...
Ich heiße:
David Tayler
Ich komme aus:
Ich komme aus Kalifornien in den Vereinigten Staaten
Mein Instrument ist:
Ich spiele alle möglichen Lauten, von der kleinsten Mandoline bis zur größten Theorbe
Mein Instrument spiele ich seit:
1968
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Mein Instrument erzählt mir Geschichten und nimmt mich mit auf Abenteuer; das mag ich besonders an ihm.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Instrumente der Lautenfamilie haben einen runden Rücken und eine flache Front, genannt Resonanzboden. Die Instrumente werden von Hand aus Holz gebaut. Meist wird Holz aus erneuerbaren Quellen genutzt, so dass immer genügend Bäume in der Natur erhalten bleiben. Es gibt lange Seiten parallel zum Resonanzboden und diese Seiten machen die Klänge. Die Klänge werden wiederum von dem Resonanzboden und dem gekrümmten Rücken der Laute verstärkt. Die Saiten werden mit den Fingern gezupft, sehr ähnlich, wie man auf Pfeil und Bogen ziehen und loslassen würde, aber nicht ganz so fest. Oben um den Hals gibt es noch kleinere Saiten, die es einfacher machen verschiedene Akkorde zu spielen. Eine "Erzlaute" oder eine "Theorbe" ist eine Laute mit einem längeren Hals, die mehr Noten im tiefen sogenannten Bassbereich hat.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Als ich jünger war, hatte ich Lust, Lieder zu singen und Händel hat so viele schöne Lieder geschrieben. So habe ich immer gehofft, dass ich eines Tages seine Musik spielen würde. Und so tat ich es auch!

HANS-MARTIN RUX SPIELT BAROCKTROMPETE
Die Barocktrompete (Naturtrompete) gehört zu den Blasinstrumenten und hat im Gegensatz zur modernen Trompete keine Ventile. Sie kann nur die sogenannten Naturtöne spielen (das sind die Töne, die man auf einer modernen Trompete ohne Hilfe der Ventile spielen kann). Mehr ...
Ich heiße:
Hans-Martin Rux
Ich komme aus:
Mainz/Deutschland
Mein Instrument ist:
Die Barocktrompete
Mein Instrument spiele ich seit:
Ich spiele Trompete seit meinem achten Lebensjahr, also bereits seit 41 Jahren.
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
An der Trompete mag ich ganz besonders gern den hellen strahlenden Ton, aber natürlich auch die große Bandbreite anderer Klangfarben. So kann man auch unglaublich leise und weich auf der Trompete spielen. Die Barocktrompete mischt sich besonders gut mit den anderen Instrumenten, und obwohl man sie eigentlich immer heraushören kann, überdeckt sie die anderen Instrumente nicht.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Die Barocktrompete (Naturtrompete) gehört zu den Blasinstrumenten und hat im Gegensatz zur modernen Trompete keine Ventile. Sie kann nur die sogenannten Naturtöne spielen (das sind die Töne, die man auf einer modernen Trompete ohne Hilfe der Ventile spielen kann). Erst in der hohen Lage liegen diese Töne so dicht zusammen, dass man gut Melodien spielen kann. Daher ist Barockmusik oft sehr hoch für die Trompete komponiert. Die unterschiedlichen Töne werden nur mit Hilfe der Luftführung, Lippenspannung und Zungenposition gespielt.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Den guten Georg Friedrich mag ich natürlich einerseits, weil er so viel Musik mit Trompeten geschrieben hat, andererseits, weil er so unglaublich viele musikalische Einfälle hatte, die er so gut in Musik umsetzen konnte, dass sie direkt mein Gefühl treffen. Seine Musik lässt mich nie unberührt, manche seiner traurigen Arien sind sogar zum Weinen schön.

HANS-HENNING VATER SPIELT GEIGE
Die Geige hat vier Saiten aus zum Teil umsponnenen Naturdarm (von Schafen), die man mit dem Bogen und seinen mit klebrigem Harz eingeriebenen Pferdehaaren durch Auf-und Abstreichen zum Klingen bringt. Mehr ...
Ich heiße:
Hans-Henning Vater
Ich komme aus:
Göttingen, aber eigentlich aus Kiel
Mein Instrument ist:
Geige
Mein Instrument spiele ich seit:
Ich habe spät angefangen, nämlich erst mit 11 Jahren
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Den silbrigen Klang, den man zum Singen (oder auch zum Sprechen) zu bringen versucht.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Die Geige hat vier Saiten aus zum Teil umsponnenen Naturdarm (von Schafen), die man mit dem Bogen und seinen mit klebrigem Harz eingeriebenen Pferdehaaren durch Auf-und Abstreichen zum Klingen bringt. Der schöne, kleine rundliche Körper („Korpus“ genannt) verstärkt dabei die Resonanzen. Er ist aus Fichten-und Ahornholz gebaut, und ein geübter Geigenbauer braucht ungefähr 200 Stunden, um eine Geige zu sägen, schnitzen, hobeln,lackieren und fertigzustellen.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Die Musik von Händel ist aufregend, kraftvoll, festlich, gefühlvoll, manchmal traurig, aber oft sehr witzig. Man spielt mit vielen Musikern zusammen, und es sind immer viele Stimmen gleichzeitig, die ganz unterschiedliche Sachen spielen. Das nennt man Polyphonie und ist ein besonderes Merkmal der Musik aus dieser Zeit (also vor ungefähr 300 Jahren).

KLAUS BUNDIES SPIELT VIOLA/BRATSCHE
Die Bratsche ist ein Streichinstrument, es wird - wie z. B. auch das Cello - mit dem Bogen gestrichen. Dabei bewegt man den Bogen (welcher mit Pferdehaaren bespannt ist) quer zu den Saiten des Instruments und versetzt es so in Schwingungen. Das hören wir dann als Töne. Mehr ...
Ich heiße:
Klaus Bundies
Ich komme aus:
Winsen an der Aller, bin im Süden von Afrika geboren
Mein Instrument ist:
Viola oder Bratsche
Mein Instrument spiele ich seit:
1964
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Der warme Klang der Bratsche hat etwas Menschliches
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Die Bratsche ist ein Streichinstrument, es wird - wie z. B. auch das Cello - mit dem Bogen gestrichen. Dabei bewegt man den Bogen (welcher mit Pferdehaaren bespannt ist) quer zu den Saiten des Instruments und versetzt es so in Schwingungen. Das hören wir dann als Töne. Zusätzlich kann man noch mit den Fingern auf dem Griffbrett die Tonhöhen verändern. Die Art, wie man den Bogen über die Saiten bewegt (kurze Striche oder lang gezogen) ergibt kurze, schnelle oder lang ausgehaltene Töne. So kann man auch mit einem Streichinstrument sozusagen sprechen und singen.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Händel gelingt es, mit seiner Musik Leidenschaften auszudrücken, welche man gut nachempfinden kann. Seine Musik für jeden verständlich und eingängig.

PHOEBE CARRAI SPIELT VIOLINCELLO
Mein Cello wurde schon 1690 in Italien gebaut. Es gehört auch zu den Streichinstrumenten, welches man mit einem Bogen spielt. Hierzu streicht man mit dem Bogen über die Seiten und kann am Griffbrett die Tonhöhen verändern. Mehr ...
Ich heiße:
Phoebe Carrai
Ich komme aus:
Boston in den USA
Mein Instrument ist:
Violoncello
Mein Instrument spiele ich seit:
1988
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Den schönen Klang.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Mein Cello wurde schon 1690 in Italien gebaut. Es gehört auch zu den Streichinstrumenten, welches man mit einem Bogen spielt. Hierzu streicht man mit dem Bogen über die Seiten und kann am Griffbrett die Tonhöhen verändern.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Ich liebe Händel´s Melodien und seine Basslinien. Seine Musik kann sowohl sehr traurig als auch sehr lebendig sein!

RHODA PATRICK SPIELT FAGOTT
Das Instrument ist ein Bass-Blasinstrument. Wenn man es im hohen Register spielt, klingt es fast wie ein modernes Saxophon. Das Fagott besteht aus 4 Teilen – sogar 6, wenn du das Rohr zum Mundstück und das Mundstück, genannt Blatt, mitzählst. Mehr ...
Ich heiße:
Rhoda Patrick
Ich komme aus:
Aberdeen, Schottland
Mein Instrument ist:
Historisches Fagott
Mein Instrument spiele ich seit:
seitdem ich ein Kind war
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Den Klang.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Das Instrument ist ein Bass-Blasinstrument. Wenn man es im hohen Register spielt, klingt es fast wie ein modernes Saxophon. Das Fagott besteht aus 4 Teilen – sogar 6, wenn du das Rohr zum Mundstück und das Mundstück, genannt Blatt, mitzählst. Ein Fagott kann nur mit einem doppelten Blatt als Mundstück gespielt werden. Um Töne zu erzeugen muss man Luft hineinblasen. Bedeckt man mit den Fingern die Löcher am Instrument, verändert man die Tonhöhe. Wenn man beispielsweise alle Löcher zuhält, gibt es einen tiefen Ton und umso weniger Löcher man bedeckt, umso höher werden die Töne. Dies sind immerhin eineinhalb Oktaven.
Im Mittelalter war das Fagott erst eine große laute Oboe auch Schalmei genannt. Wie auch bei Blockflöten gibt es für Schalmeien verschiedene Typen (von hoch nach tief): Sopran, Alt, Tenor, Bass und sogar Kontrabass. Das Bassinstrument war damals so groß, dass es nur im Stehen gespielt werden konnte. In der Renaissance Zeit wurde das große Bassinstrument gefaltet, um es leichter zum Tragen und Spielen zu machen. Aus diesem entstand das sogenannte Dulcian, welches schon als Fagott genutzt wurde. Dies war sogar noch vor Händels Zeit. Daraus entstand dann das Barockfagott, wie ich es spiele.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Die Musik ist zeitlos!

ROB VAN DER STERREN SPIELT PAUKE
Die Pauken, bei Händel nur 2 Stück aber in späterer Musik auch 4 oder sogar noch mehr, gehören zu der Gruppe der Schlagzeug-Instrumente. Der Klang entsteht dadurch, dass mit einem Schlag eines Schlägels ein gespanntes Fell zum Vibrieren gebracht wird. Mehr ...
Ich heiße:
Rob van der Sterren
Ich komme aus:
Amsterdam, Holland
Mein Instrument ist:
Pauke
Mein Instrument spiele ich seit:
Meinem 11. Lebensjahr
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
...Ist der schöne und tiefe Klang. Auch der rhythmische Aspekt, welchen das Instrument in vielen verschiedenen Musikarten hat, gefällt mir sehr. Die Pauken klingen immer imposant und festlich, vor allem wenn sie ein Entree (Eröffnung) machen zusammen mit den Trompeten.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Die Pauken, bei Händel nur 2 Stück aber in späterer Musik auch 4 oder sogar noch mehr, gehören zu der Gruppe der Schlagzeug-Instrumente. Der Klang entsteht dadurch, dass mit einem Schlag eines Schlägels ein gespanntes Fell zum Vibrieren gebracht wird. Der kupferne Kessel unterhalb des Fells verstärkt die Vibration, wodurch wir es als Ton erkennen können. Die Höhe der Töne kann man mit 6 bis 8 Schrauben ändern.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
In dieser Musik gibt es für Pauken viel Pause, aber wenn sie dann klingen, ist für mich ein Höhepunkt erreicht. Wie gesagt klingen die Pauken in Händels Musik immer festlich und feierlich und ich genieße es dann, spielen zu dürfen. Aber ungeachtet der vielen Pausen ist es sicherlich keine Strafe an dieser ganzen musikalischen Pracht beteiligt zu sein. Auch alle Teile ohne Pauken, sind unglaublich schön anzuhören. Es ist wunderschöne Musik.

KRISTIN LINDE SPIELT OBOE/BLOCKFLÖTE
Eine Holzröhre mit einem Mundstück und Grifflöchern. Bei der Oboe besteht das Mundstück aus einem gespalteten Bambusröhrchen. Mehr ...
Ich heiße:
Kristin Linde
Ich komme aus:
Lübeck
Mein Instrument ist:
Oboe & Blockflöte
Mein Instrument spiele ich seit:
Blockflöte seit ich 7 Jahre alt war und Oboe seit ich 15 Jahre alt war.
Was ich besonders an meinem Instrument mag:
Den Klang und dass man mit seinem Atem schöne Musik erzeugen kann.
Erklärung Instrument (Aufbau und wie funktioniert es?):
Ganz einfach: Eine Holzröhre mit einem Mundstück und Grifflöchern. Bei der Oboe besteht das Mundstück aus einem gespalteten Bambusröhrchen, das feucht sein muss. In dieses bläst man dann rein. Das Mundstück kann man sich auch selber schnitzen, was viele OboistenInnen auch machen.
Warum ich Georg Friedrich und seine Musik so toll finde:
Weil seine Musik alles ausdrücken kann: Fröhlichkeit, Traurigkeit, Wut, Stolz etc.