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28. April 2016

Das Händel 4 Kids!-Programm ist da!

Hier ein kleiner Einblick.

 

18. April 2016

Probenbesuch Händels Hamster

Wir fuhren am 25.2.2016 morgens mit einem eigens für uns gemieteten Bus nach Northeim zum Theater der Nacht. Dort angekommen gingen wir aufgeregt in den Theatersaal. Wir durften uns die Probe für das Figurentheaterstück „Händels Hamster“ ansehen. Wir freuten uns alle über das Wiedersehen mit den Figuren, die wir ja schon von unserem letzten Besuch kannten.
Es war spannend zu sehen, wie kompliziert solche Proben ablaufen können. Wir machten Fotos und zum Schluss stellten wir ein paar Fragen. Das Tollste am ganzen Tag war jedoch, dass wir am Ende die Puppen sogar anfassen durften.

Danke an das Theater der Nacht! Wir freuen uns schon riesig darauf, das ganze Stück rund um den süßen Hamster sehen zu können.

 

 

Aufgepasst: Händels Hamster hat am 22. April Premiere! (Susanne, Jerome)

4. April 2016

Kunstprojekttage Barock

Wir haben uns zwei Tage lang zusammen mit unserer Kunstpädagogin Frau Bauer mit der Kunst im Barock beschäftigt. Es gab drei Arbeitsbereiche: Architektur, Kleidung und Stillleben. Aus Plastiktüten haben wir barocke Kleider hergestellt. Aus Pappe haben wir barocke Gebäude gebaut. Auf den Fotos bekommt ihr einen Eindruck unserer Arbeit an den zwei Tagen.

 

22. März 2016

Ensemble Prisma zu Besuch in der Montessori-Schule

Wir, die Eichenklasse und einige Gäste aus den anderen Klassen der Unter- und Mittelstufe, haben uns am 19.02.2016 ein kleines Konzert eines Ensembles namens Prisma in der Mensa unserer Schule angesehen.

Es waren vier Personen, die unterschiedliche Barockinstrumente spielten. Die erste Person spielte verschiedene Flöten. Die zweite Person spielte eine Gambe. Die Dritte spielte eine Geige. Die Vierte spielte eine Langhalslaute. Alle MusikerInnen stellten uns nacheinander ihre Instrumente vor und spielten uns ein paar Stücke vor. Eines dieser Stücke (Krieg) ist im nachfolgenden Video zu hören. Am Ende durften wir auch noch ein paar Fragen stellen und uns die Instrumente sogar ansehen. Es war ein schöner Vormittag! Vielen Dank an das Ensemble!

 

 

3. März 2016

So habt ihr Georg Friedrich noch nie gesehen!

And last but not least, darf natürlich auch Händel selbst nicht fehlen in der Vorstellung des Familienstammbaumes…

Georg Friedrich Händel wurde am 5. März 1685 in Halle an der Saale geboren. Er war einer der bedeutendsten Komponisten des Barocks, der bereits zu Lebzeiten und bis heute vor allem durch seine 46 Opern und 25 Oratorien zu den populärsten Komponisten zählt ( u.a „Der Messiah“ 1741, „Die Feuerwerksmusik“ 1748). Händel starb am 14. April 1759 mit 74 Jahren in London. Auf dem Bild seht ihr, wie wir uns eine Darstellung von Händel durch den Popart-Künstler Andy Warhol vorstellen.

 

 

Im nächsten Blogbeitrag werden wir dann von dem Ensemble „Prisma“ berichten, das uns in der Schule besucht hat. (Jerome, Lion)

17. Februar 2016

Händels Großeltern

Dorothea Cuno ist Händels Großmutter. Am 1618 wird Dorothea Cuno geboren. Am 5. November 1639 heiratet Dorothea Georg Taust. Am 18. Juli 1682 stirbt Dorothea Cuno im Alter von 64 Jahren. (Jakob, Lukas, Tim, Hans)

Georg Taust ist Händels Großvater. Georg Taust wurde 1606 geboren. 1654 – 1685 war er Pfarrer an der Bartholomäus Kirche in Giebichenstein. Er heiratete am 5. November 1639. 1683 heiratet Dorothea, die Tochter von Taust und Cuno, Georg Händel in der Bartholomäus Kirche. 2 Jahre später wird Georg Friedrich Händel geboren. Am 8. April 1658 starb Georg Taust im Alter von 79 Jahren. (Maja, Fabian)

Anna Beichling, die Großmutter von Händel väterlicherseits, wurde am 11. September 1587 in Eisleben (Deutschland) geboren. Sie war mit Valentin Händel verheiratet. Am 5. Januar 1670 ist sie in Halle gestorben. Anna Beichling, die Großmutter von Händel väterlicherseits, wurde am 11. September 1587 in Eisleben (Deutschland) geboren. Sie war mit Valentin Händel verheiratet. Am 5. Januar 1670 ist sie in Halle gestorben. (Ana, Mareile)

Valentin Händel ist Händels Großvater. Er wurde 1582 in Breslau, Schlesien geboren. Seine Eltern waren Valentin Händel und Ursula Müller. Sein Bruder war Hans Händel. Er heiratete Anna Beichling. Am 20. August 1636 starb Valentin Händel in Halle. (Kjell, Jannis)

1. Februar 2016

Händels Familie

Wir haben uns in den letzten Wochen als Ahnenforscher betätigt. Wir wollten herausfinden, wer die Familienmitglieder von Georg Friedrich Händel waren. Es hat sich gezeigt, dass das gar nicht so einfach ist! Immer wieder sind wir auf unterschiedliche Daten gestoßen. Selbst ein Anruf im Händelmuseum in Halle an der Saale konnte uns nicht weiterbringen. In den nächsten beiden Blogbeiträgen stellen wir euch aber trotzdem unsere Rechercheergebnisse zu Händels Eltern und Großeltern vor. Einige von uns haben einen Stammbaum der Familie entdeckt und ihn abgezeichnet. Hier seht ihr die Ergebnisse von Mattis und Leander. Vielleicht wird euch auffallen, dass die Geburtsdaten im Stammbaum teilweise andere sind, als die in unseren Steckbriefen. Ein offenes Rätsel…

Wir stellen vor: Die Familie Händel!

 

 

Dorothea Taust ist Händels Mutter. Am 10. Februar 1651 wird Dorothea Taust geboren. Von 1683 bis 1697 ist sie mit Georg Händel verheiratet. Sie ist seine zweite Frau. Gemeinsam haben sie die Kinder Georg Friedrich, Johanna Christiana und Dorothea Sophie. 1730 stirbt Dorothea Händel. (Laura, Susanne)

Händels Vater, Georg Händel wurde am 24. September 1622 in Halle an der Saale geboren. Er war ein bedeutender Hofchirurg und Diener des wettinischen Herzogs Johann Adolf I. Im Herzogtum Sachsen-Weißenfels und außerdem Barbier und Wundarzt in der Residenzstadt Halle an der Saale. Heute ist er bekannt als Vater des deutsch-britischen Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Mit vierzehn Jahren verlor er seinen Vater Valentin Händel wegen eine Pestepidemie. Dies bedeutete für ihn den Abgang vom Gymnasium und die Aufgabe seines Jurastudiums. Am 30. Juni 1666 kauft Georg Händel für 1310 Gulden das „Haus zum Gelben Hirschen“, in dem neunzehn Jahre später sein Sohn Georg Friedrich Händel zur Welt kommen sollte. Im Jahr 1682 wurde Halle nochmals von einer großen Pestepidemie befallen, in der die Hälfte der Stadtbevölkerung zu Tode kam. Georg Händel arbeitete in der Zeit als Wundarzt und konnte so vielen Leuten das Leben retten. Allerdings verlor er dabei seine Frau Anna. Später heiratete er Dorothea Taust. (Paul, Leander, Mattis)

5. Januar 2016

Wir machen Musik! Na klar, von Händel!

Für diesen Blogeintrag haben wir Musik von Händel einstudiert.

Das erste Stück, welches Fabian, Hans, Paul und Leander vortragen, ist ein Menuett aus der Feuerwerksmusik.

Kjell und Laura haben folgendes über die Feuerwerksmusik herausgefunden:
Den endgültigen Triumph als Deutscher, der zum englischen Nationalkomponisten aufsteigen sollte, feierte Händel im Alter von 62 Jahren mit der Feuerwerksmusik. Am 27. April wird im Londoner Green Park die Feuerwerksmusik aufgeführt. Bei manchen späteren Feuerwerksmusikaufführungen gab es auch echtes Feuerwerk.

Das zweite Stück, welches Leander spielt, heißt Air und ist ein Tanz aus der Suite in G-Dur.

Das dritte Stück, das Paul vorträgt, heißt Passepied.

 
 

 
 

 
 

14. Dezember 2015

Architektur in der Barockzeit

Heute berichten wir euch über die Architektur im Barock. Die Barockkunst fand ihren stärksten Ausdruck in der Architektur. Die strengen Ordnungen der Renaissance wurden aufgelöst. Geschwungene und konkave („ausgehöhlte“, „einwärts gewölbte“) Formen, Säulen und Fenster waren im Barock üblich. Bauwerke waren oft reich mit Schmuck verziert. Viele beeindruckende Paläste und Schlösser wurden im Barock gebaut. Hier seht ihr einige Beispiele:

 

 

Fabian hat sich noch etwas genauer mit dem Invalidendom beschäftigt. Folgendes hat er herausgefunden: Der Invalidendom wurde im Auftrag von König Ludwig dem XIV von 1677-1705 gebaut.
Er steht in Paris und beherbergt heute das Grabmal von Napoleon dem I. Er ist eines der berühmtesten Bauwerke im barocken Stil in Frankreich. Der Dom wurde von 1679 bis 1708 nach den Plänen von Jules Hardouln – Mansart gebaut.

Maja hat eine schöne Zeichnung vom Invalidendom angefertigt.

 

 

In der nächsten Woche stellen wir euch vor, wie es klingt, wenn wir Händels Musik spielen.
Bleibt gespannt!

(Jannis, Ana,Fabi, Leander)

1. Dezember 2015

Unser Besuch beim „Theater der Nacht“

Wir, die Eichenklasse, wurden eingeladen vom „Theater der Nacht“ in Northeim.
Von außen sieht das Gebäude nicht wie ein normales Theater aus, weil es zwei „Nasen“ hat. Früher war das Haus eine Feuerwache.
Drinnen befindet sich ein Café, und viele sehr schön geschnitzte Stühle, die sehr einladend aussehen. Als wir unsere Jacken weggelegt hatten, führte uns eine gerade hinzugekommene Puppenspielerin in einem ausgefallenen Kostüm in den Keller.
Neben der Treppe sind in Glaskästen die Puppen der aktuellen Aufführungen.
Im Keller sind Bilder von Auftritten, und wenn man dann die Wendeltreppe hochguckt, sieht man ein „Drachenauge“. Dann gingen wir in denn Theatersaal.

Im Theatersaal wurde gerade der „Karneval der Tiere“ aufgebaut.
Die Puppenspielerin erklärte uns um was es beim „Karneval der Tiere“ geht.
Dann ging es in die Requisitenkammer. Dort gibt es mehr oder weniger gruselige Puppen. Danach kamen wir in einen Raum, wo hinter einer Glasscheibe ein alter Steintunnel ist. Später ging es endlich in die Requisitenwerkstatt, wo gerade die Figuren für „Händels Hamster“ gebaut werden. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht uns die Entwürfe für die Figuren anzuschauen. „Händels Hamster“ feiert nächstes Jahr Premiere. Leider war es schon zu spät, um einen Ausschnitt aus dem „Karneval der Tiere“ anzuschauen. Der „Karneval der Tiere“ war zwar schon fertig aufgebaut, aber leider mussten wir uns nun verabschieden.

Bei unseren Fotos sind ein paar kleine Ausschnitte der Figuren für Händels Hamster dabei. Das ist natürlich noch alles streng geheim, aber vielleicht könnt ihr ja erraten, welche Figuren hinter den Bildausschnitten stecken.

 

 

Text: Kjell
Lektoren: Mattis, Leander und Sebastian
Fotos: Maja