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17. Februar 2016

Händels Großeltern

Dorothea Cuno ist Händels Großmutter. Am 1618 wird Dorothea Cuno geboren. Am 5. November 1639 heiratet Dorothea Georg Taust. Am 18. Juli 1682 stirbt Dorothea Cuno im Alter von 64 Jahren. (Jakob, Lukas, Tim, Hans)

Georg Taust ist Händels Großvater. Georg Taust wurde 1606 geboren. 1654 – 1685 war er Pfarrer an der Bartholomäus Kirche in Giebichenstein. Er heiratete am 5. November 1639. 1683 heiratet Dorothea, die Tochter von Taust und Cuno, Georg Händel in der Bartholomäus Kirche. 2 Jahre später wird Georg Friedrich Händel geboren. Am 8. April 1658 starb Georg Taust im Alter von 79 Jahren. (Maja, Fabian)

Anna Beichling, die Großmutter von Händel väterlicherseits, wurde am 11. September 1587 in Eisleben (Deutschland) geboren. Sie war mit Valentin Händel verheiratet. Am 5. Januar 1670 ist sie in Halle gestorben. Anna Beichling, die Großmutter von Händel väterlicherseits, wurde am 11. September 1587 in Eisleben (Deutschland) geboren. Sie war mit Valentin Händel verheiratet. Am 5. Januar 1670 ist sie in Halle gestorben. (Ana, Mareile)

Valentin Händel ist Händels Großvater. Er wurde 1582 in Breslau, Schlesien geboren. Seine Eltern waren Valentin Händel und Ursula Müller. Sein Bruder war Hans Händel. Er heiratete Anna Beichling. Am 20. August 1636 starb Valentin Händel in Halle. (Kjell, Jannis)

1. Februar 2016

Händels Familie

Wir haben uns in den letzten Wochen als Ahnenforscher betätigt. Wir wollten herausfinden, wer die Familienmitglieder von Georg Friedrich Händel waren. Es hat sich gezeigt, dass das gar nicht so einfach ist! Immer wieder sind wir auf unterschiedliche Daten gestoßen. Selbst ein Anruf im Händelmuseum in Halle an der Saale konnte uns nicht weiterbringen. In den nächsten beiden Blogbeiträgen stellen wir euch aber trotzdem unsere Rechercheergebnisse zu Händels Eltern und Großeltern vor. Einige von uns haben einen Stammbaum der Familie entdeckt und ihn abgezeichnet. Hier seht ihr die Ergebnisse von Mattis und Leander. Vielleicht wird euch auffallen, dass die Geburtsdaten im Stammbaum teilweise andere sind, als die in unseren Steckbriefen. Ein offenes Rätsel…

Wir stellen vor: Die Familie Händel!

 

 

Dorothea Taust ist Händels Mutter. Am 10. Februar 1651 wird Dorothea Taust geboren. Von 1683 bis 1697 ist sie mit Georg Händel verheiratet. Sie ist seine zweite Frau. Gemeinsam haben sie die Kinder Georg Friedrich, Johanna Christiana und Dorothea Sophie. 1730 stirbt Dorothea Händel. (Laura, Susanne)

Händels Vater, Georg Händel wurde am 24. September 1622 in Halle an der Saale geboren. Er war ein bedeutender Hofchirurg und Diener des wettinischen Herzogs Johann Adolf I. Im Herzogtum Sachsen-Weißenfels und außerdem Barbier und Wundarzt in der Residenzstadt Halle an der Saale. Heute ist er bekannt als Vater des deutsch-britischen Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Mit vierzehn Jahren verlor er seinen Vater Valentin Händel wegen eine Pestepidemie. Dies bedeutete für ihn den Abgang vom Gymnasium und die Aufgabe seines Jurastudiums. Am 30. Juni 1666 kauft Georg Händel für 1310 Gulden das „Haus zum Gelben Hirschen“, in dem neunzehn Jahre später sein Sohn Georg Friedrich Händel zur Welt kommen sollte. Im Jahr 1682 wurde Halle nochmals von einer großen Pestepidemie befallen, in der die Hälfte der Stadtbevölkerung zu Tode kam. Georg Händel arbeitete in der Zeit als Wundarzt und konnte so vielen Leuten das Leben retten. Allerdings verlor er dabei seine Frau Anna. Später heiratete er Dorothea Taust. (Paul, Leander, Mattis)

5. Januar 2016

Wir machen Musik! Na klar, von Händel!

Für diesen Blogeintrag haben wir Musik von Händel einstudiert.

Das erste Stück, welches Fabian, Hans, Paul und Leander vortragen, ist ein Menuett aus der Feuerwerksmusik.

Kjell und Laura haben folgendes über die Feuerwerksmusik herausgefunden:
Den endgültigen Triumph als Deutscher, der zum englischen Nationalkomponisten aufsteigen sollte, feierte Händel im Alter von 62 Jahren mit der Feuerwerksmusik. Am 27. April wird im Londoner Green Park die Feuerwerksmusik aufgeführt. Bei manchen späteren Feuerwerksmusikaufführungen gab es auch echtes Feuerwerk.

Das zweite Stück, welches Leander spielt, heißt Air und ist ein Tanz aus der Suite in G-Dur.

Das dritte Stück, das Paul vorträgt, heißt Passepied.

 
 

 
 

 
 

14. Dezember 2015

Architektur in der Barockzeit

Heute berichten wir euch über die Architektur im Barock. Die Barockkunst fand ihren stärksten Ausdruck in der Architektur. Die strengen Ordnungen der Renaissance wurden aufgelöst. Geschwungene und konkave („ausgehöhlte“, „einwärts gewölbte“) Formen, Säulen und Fenster waren im Barock üblich. Bauwerke waren oft reich mit Schmuck verziert. Viele beeindruckende Paläste und Schlösser wurden im Barock gebaut. Hier seht ihr einige Beispiele:

 

 

Fabian hat sich noch etwas genauer mit dem Invalidendom beschäftigt. Folgendes hat er herausgefunden: Der Invalidendom wurde im Auftrag von König Ludwig dem XIV von 1677-1705 gebaut.
Er steht in Paris und beherbergt heute das Grabmal von Napoleon dem I. Er ist eines der berühmtesten Bauwerke im barocken Stil in Frankreich. Der Dom wurde von 1679 bis 1708 nach den Plänen von Jules Hardouln – Mansart gebaut.

Maja hat eine schöne Zeichnung vom Invalidendom angefertigt.

 

 

In der nächsten Woche stellen wir euch vor, wie es klingt, wenn wir Händels Musik spielen.
Bleibt gespannt!

(Jannis, Ana,Fabi, Leander)

1. Dezember 2015

Unser Besuch beim „Theater der Nacht“

Wir, die Eichenklasse, wurden eingeladen vom „Theater der Nacht“ in Northeim.
Von außen sieht das Gebäude nicht wie ein normales Theater aus, weil es zwei „Nasen“ hat. Früher war das Haus eine Feuerwache.
Drinnen befindet sich ein Café, und viele sehr schön geschnitzte Stühle, die sehr einladend aussehen. Als wir unsere Jacken weggelegt hatten, führte uns eine gerade hinzugekommene Puppenspielerin in einem ausgefallenen Kostüm in den Keller.
Neben der Treppe sind in Glaskästen die Puppen der aktuellen Aufführungen.
Im Keller sind Bilder von Auftritten, und wenn man dann die Wendeltreppe hochguckt, sieht man ein „Drachenauge“. Dann gingen wir in denn Theatersaal.

Im Theatersaal wurde gerade der „Karneval der Tiere“ aufgebaut.
Die Puppenspielerin erklärte uns um was es beim „Karneval der Tiere“ geht.
Dann ging es in die Requisitenkammer. Dort gibt es mehr oder weniger gruselige Puppen. Danach kamen wir in einen Raum, wo hinter einer Glasscheibe ein alter Steintunnel ist. Später ging es endlich in die Requisitenwerkstatt, wo gerade die Figuren für „Händels Hamster“ gebaut werden. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht uns die Entwürfe für die Figuren anzuschauen. „Händels Hamster“ feiert nächstes Jahr Premiere. Leider war es schon zu spät, um einen Ausschnitt aus dem „Karneval der Tiere“ anzuschauen. Der „Karneval der Tiere“ war zwar schon fertig aufgebaut, aber leider mussten wir uns nun verabschieden.

Bei unseren Fotos sind ein paar kleine Ausschnitte der Figuren für Händels Hamster dabei. Das ist natürlich noch alles streng geheim, aber vielleicht könnt ihr ja erraten, welche Figuren hinter den Bildausschnitten stecken.

 

 

Text: Kjell
Lektoren: Mattis, Leander und Sebastian
Fotos: Maja

16. November 2015

Barockinstrumente #3

Heute seht ihr unser drittes und gleichzeitig letztes Video aus der Reihe Barockinstrumente. Aber wir haben schon wieder tolle neue Ideen!

Außerdem waren wir in der vergangenen Woche zu Besuch im
Theater der Nacht  in Northeim. Was wir da so alles erlebt haben erfahrt ihr in unserem nächsten Blogpost.

 

2. November 2015

Barockinstrumente #2

Heute stellen wir euch wieder einige Instrumente der Barockzeit vor.

Viele kennen wir heute nicht mehr. Manche sehen schön aus, andere komisch. Freut euch auf viele tolle Videos!

 

 

Viel Spaß und Freude dabei!

(Hans-Peter)

20. Oktober 2015

Barockinstrumente #1

Heute stellen wir euch einige Instrumente der Barockzeit vor.

Viele kennen wir heute nicht mehr. Manche sehen schön aus, andere komisch. Freut euch auf viele tolle Videos!

 

 

Viel Spaß und Freude dabei!

(Hans-Peter)

8. Oktober 2015

Das Händel Interview

Leopold Schmidt (Moderator) hat Georg Friedrich Händel mit seiner Zeitmaschine in die heutige Zeit, in das Fernsehstudio geholt und eingeladen. Er möchte mit ihm ein Interview machen.

Leopold Schmidt hat schon einige Male versucht Georg Friedrich Händel und andere Künstler in das Fernsehstudio zu importieren. Dieses Mal hat es endlich geklappt! In diesem Video können Ihr das Interview mit Georg Friedrich Händel und Leopold Schmidt miterleben!.

 

 

Viel Spaß und Freude dabei!

Text/Interview: Mattis, Maja, Lion, Antal, Paul, Leander
Film: Mattis, Leander Händel: Kjell Moderator: Tim Einführung: Mattis
Requisiten: Ana, Susanne

22. September 2015

Wir sind die Eichenklasse der Montessori-Schule

Dieses Jahr führen wir diesen Blog über Händel.

Die Montessori-Schule ist ein ruhiger Ort, an dem wir Spaß haben beim Arbeiten. Wir sind nett und freundlich zueinander und die LehrerInnen sind meistens gut gelaunt. Oft machen wir auch Experimente.
Wir arbeiten anders als die normalen Schulen. Montessoripädagogik bedeutet, wir können mitentscheiden, was wir machen wollen. Wenn wir nicht wissen, was wir machen sollen, gehen wir zu den LehrerInnen, und dann kriegen wir eine Arbeit.

 

 

Kunst machen ist auch erlaubt, genau so wie Basteln. Wir dürfen uns solange mit einem Thema beschäftigen, wie wir wollen.
Wir arbeiten frei und freudig. Wir sind eine jahrgangsgemischte Klasse (4.bis 6.Klasse) mit 22 Kindern.
Wir haben einen Dschungarischen Zwerghamster, und zwei wandelnde Blätter. Wir machen gerne sogenannte „going-outs“, mit dem Bus oder zu Fuß. Going-outs bedeutet für uns einkaufen zu gehen oder Dinge außerhalb der Schule zu erforschen.
Wir haben auch Musikinstrumente: zwei Gitarren, ein Keyboard, und Klangstäbe und machen zusammen gerne Musik.
Die Eichenklasse freut sich auf das Händelprojekt, und hat schon viel geplant.

Bleibt gespannt!

(Ana, Jerome, Kjell, Leander, Sebastian)