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3. Juni 2018

Young Person`s Guide

Am Sonntag den 06.05.18 waren wir als Händelreporter unterwegs. Wir waren beim Familienkonzert: Young Person´s Guide, welches um 11:30 Uhr in Göttingen am Deutschen Theater stattgefunden hat. Die Eintrittskarte wurde für uns an der Konzertkasse hinterlegt und beim Einlass bekamen alle Zuschauer einen Infobogen und Weingummi. Wir saßen im Plakett Reihe 11 Plätze 237-240, der Saal füllte sich und bei Beginn wurden die Türen geschlossen. Die Moderatoren, Leonie Koch und Julius Heize, kamen auf die Bühne und begrüßten uns alle herzlich, dann stellten sie uns Christoph Mathias Müller vor, der uns das gesamte Konzert als Dirigent begleitete. Als erstes spielte das Orchester ein Stück von Benjamin Britten, der sich für seine Variationen ein Stück von Henry Purcell als Vorlage genommen hat, er wollte jungen Leuten die Orchesterinstrumente vorstellen, so stellten uns Leonie und Julius schauspielerisch erst die Instrument Gruppen (Bläser, Streicher & Schlaginstrumente) und dann nochmal jedes Instrument einzeln vor, indem alle ihr Solo hatten. Insgesamt gab es 31 verschiedene Instrumente. Außerdem wurde auch noch erklärt was eine Variation ist. Eine Variation ist eine musikalische Veränderung z.B. spielt man Dur statt Moll oder man spielt im Canon.
Als zweites spielte das Orchester „Chaconne“ aus dem Ballett „Terpsichore“ von Georg Friedrich Händel. Julius machte mit uns ein kleines Spiel, er sang uns den Text des Stückes vor und wie sollten ihn nachsingen.
Text: Chaconne, Chaconne dies ist der Bass der in dem Stück zu allem passt (x3).
Als letztes spielte das Orchester die letzte und 4. Symphonie von Johannes Brahms. Mehrere Instrumente spielten einzeln Teile aus der Symphonie und wir sollten das Thema erkennen, dann spielte eine hohe Flöte und ein warmes Cello (Hier genannt Celli) den gleichen Teil nacheinander und wir sollten sagen welches uns besser gefallen hat. Die Mehrheit des Publikums stimmte für Beides gefolgt vom Cello und als letztes die Flöte.
Als kleinen Bonus spielte das Orchester zum Schluss noch 2 selbstgeschriebene Kompositionen von einer Klasse des Ernst-Moritz-Arndt Gymnasiums Herzberg.

15. Mai 2018

Feuerwerksmusik

In dieser Stunde haben wir versucht Händels „Feuerwerksmusik“ auf „Boomwhackern“ zu spielen. Erste Ergebnisse und ein paar Bilder von der Gruppenarbeit seht ihr hier.

25. April 2018

Halleluja

In dieser Musikstunde haben wir uns mit dem „Halleluja“ aus „Der Messias“ beschäftigt. Als Einstieg sollten wir unsere Eindrücke, Vorstellungen, Ideen als Bild darstellen, während wir die Musik hörten. Dabei sind ganz unterschiedliche Bilder entstanden, von Fußball, über Döner essen, Engel und Kirchen sind gezeichnet wurden.

 

26. März 2018

Es war einmal Georg Friedrich

Wir haben diesmal versucht, kleine Videos zum Leben Händels oder zur Musik von Händel zu erstellen. Dabei haben wir in der Schule unsere Videos geplant und dann zu Hause erstellt. Hier ist ein erstes Ergebnis zu sehen.

 

 

4. März 2018

Umfrage zu G. F. Händel

Wir haben uns bei unserer Suche nach Themen auch für eine Umfrage entschieden. Dafür wurden Fragen in der Klasse gesammelt und dann ein Umfragebogen erstellt. Befragt wurden Familienmitglieder, Eltern aber auch Geschwister. Die Ergebnisse haben wir ausgewertet und uns gegenseitig mit Plakaten präsentiert.

 

29. Januar 2018

Es geht los: Wir starten mit zwei Steckbriefen über Georg Friedrich Händel.

Wir haben unser Händelprojekt erst einmal mit einer Ideenfindungsphase gestartet. Dabei kamen Ideen wie beispielsweise ein Musikvideo zu Händels Musik, einen Film drehen, aber auch eine Umfrage zum Thema „Händel“ zur Sprache. Zunächst einmal wollten wir mehr über Händel erfahren und haben deshalb mit einer Internetrecherche einen Steckbrief zu Händel erstellt.

 

7. August 2017

Nach einem Jahr mit Händel sagen wir „Tschüss“. Eure 4a und 4c der Adolf-Reichwein-Schule aus Göttingen

20. Juli 2017

Festspielrückblick: Zwischen Himmel und Hölle – auf den Spuren des Glaubens in Händels Neun deutschen Arien.

Wir texten und singen wie bei Händel.

Wir waren am 24.5. mit der 4a und 4c in der Kinderuni.
In den Musikstunden vorher haben wir uns mit Bändern und Tüchern Bewegungen zu zwei Arien Händels ausgedacht.
Ein paar Tage vor der Kinderuni waren wir schon einmal für eine Probe im Hörsaal.

Am Kinderunitag kamen wir alle in den Hörsaal 010. Die Sängerin Johanna von Bibra kam extra aus Hannover. Und es kam auch eine Cembalistin, die hieß Elina Albach. Sie kam aus Berlin und hatte am nächsten Tag ein Nachtkonzert.
Die beiden kannten sich nicht und konnten trotzdem sehr schön Musik zusammen machen. Das hat sich gut angehört.

Arie 6 „ Meine Seele hört im Sehen“
Die Tücher stellten die Seele, die hört und sieht, dar.
Mit den Tüchern verdeckten wir unser Gesicht, hielten das Tuch dann ans Ohr; dann streckten wir das Tuch auf dem Arm aus und schauten ihm nach. Die Tücher ließen wir dann hochschweben bei „wie den Schöpfer zu erhöhen“.

Das „Jauchzen“ in der Arie war oft lang. Und die roten Bänder tanzten dazu hoch in der Luft.
Die grünen Bänder lachten wie im Lied.

Im Mittelteil ließen wir mit den Tüchern die Blumen aufblühen.

Arie 5 „Singe, Seele, Gott zum Preise“
Es gab vier verschiedene Farben für die Bändern und Tücher, die wir in der Arie benutzt haben. Das waren die Farben rot, blau, grün und gelb. Wir haben nämlich schöne Bewegungen mit Bändern gemacht.
Auch das Publikum hat bei dieser Arie mitgemacht.
Es wurden Schellen und Rasseln unter das Publikum verteilt. Ein großer Teil der Zuschauer hat mit den Fingern getrommelt.
Die Instrumente wurden in Gruppen eingeteilt, mussten auf das Zeichen von Herrn Chmielus achten und genau bei ihrem Zeichen spielen.
Und auch die Bänder und Tücher hielten sich genau an diese Zeichen. Und auf den folgenden Bildern erklären wir die Zeichen.
Bestimmt hat die Arie 5 den Zuschauern genau so viel Spaß gemacht wie uns.

 

23. Juni 2017

Festspielrückblick: Familienfassung der Oper Lotario

Wir waren in der Familienfassung von Lotario. Der Kika-Moderator Jury Tetzlaff erzählte die Oper in einer Kurzfassung.

Vor der Aufführung machten sich alle Musiker mit ihren Instrumenten bereit.
Juri Tetzlaff stellte die Instrumente vor. Es gab Geigen, Bratschen, Cellos, Kontrabässe, Cembalos, Oboen, ein Fagott und eine Basslaute.

Es fing an: Die böse Matilde vergiftet den Cocktail vom König Italiens. Der König starb und Idelberto, der Sohn von Berengario und Matilde sollte den Thron besteigen. Er wollte aber nicht.

Also wollten Idelbertos Eltern ihn zwingen. Dazu sang Berengario die erste Arie.
Clodomiro, der Berater von Berengario machte Adelaide ein bescheuertes Angebot: Entweder du heiratest Idelberto oder du stirbst.

Adelaide wollte Idelberto nicht heiraten. Sie durfte sich nun aussuchen, ob sie mit Gift oder durch einen Dolch sterben will.

Jetzt zog Lotario in den Krieg.

Idelberto ging mit Adelaide in einen Park. Der wurde von Kindern aus dem Publikum dargestellt. Im Park sang Idelberto Adelaide seine Liebe – im Countertenor – vor.

Als Lotario aus dem Krieg zurückkam, hatte er Berengario als Kriegsgefangenen mitgebracht. Idelberto sagte: „Lasst meinen Vater frei und nehmt mich.“

Weil Matilde und Berengario ihren Sohn zurück haben wollten, schmiedeten sie einen raffinierten Plan. Adelaide sollte einen Brief an Lotario unterschreiben. Das tat sie aber nicht.

Am Ende kam Lotario und tauschte Idelberto gegen Adelaide ein.

Alle waren glücklich.

 

 

4. Juni 2017

Festspielrückblick: Besuch bei der Generalprobe Beyond Doubt: Lotario

Am Freitag, dem 5.5.2017 waren einige Kinder und auch Eltern aus der Klasse 4a und 4c bei der Generalprobe von „Lotario“ im Jungen Theater in Göttingen.
Die Kostüme haben uns sehr gut gefallen, weil sie sehr farbenprächtig waren und gut zu den Schauspielern und ihren Rollen passten.
Etwas verwirrend war, dass alle Rollen von mehreren Schauspielern vertreten wurden.
Insgesamt war das Theaterstück sehr abwechslungsreich, und das Publikum schaute gespannt zu.
Zum Schluss gab es, obwohl es „nur“ die Generalprobe war, großen Applaus.
(Henrik 4c)

Die Generalprobe sollte um 16.30 Uhr beginnen, fing dann aber erst um 17.00 Uhr an.
Wir haben so lange auf dem Marktplatz neben dem Jungen Theater gewartet. Da konnten wir die Tänzerinnen, Tänzer, Sängerinnen und Sänger sehen. Die waren draußen und doch etwas aufgeregt. Wir konnten uns mit ihnen unterhalten und mit einigen herumtoben.
Die Schauspieler waren schon verkleidet, Berengario hatte ein rotschwarzes Kostüm, und die Tänzer waren ganz in weiß verkleidet.
(Hannah 4c)

Am 5. Mai sind einige Kinder der 4a und 4c mit ihren Eltern ins Junge Theater zu einer Generalprobe gegangen.
Das Stück hieß Lotario, es war eher eine Jugendversion als die Oper selbst. Lotario ist ein von Händel komponiertes Stück. Es geht um sechs Hauptfiguren: Adelaide, die Alleinherrscherin, da ihr Mann ermordet wurde. Berengario ist ein skrupellose König. Seine Frau Matilde hat eine Allergie gegen Frieden. Idelberto ist der Sohn von Matilde und Berengario. Er soll Adelaide heiraten.
Clodomiro ist der Gehilfe von Berengario.
Was im Stück passiert, kann im Jungen Theater angesehen werden.
(Amanullah 4a)